Auf neuer Website werden Fehlinformationen über Korea korrigiert

 

Am 1. September startete der Korean Culture and Information Service (KOCIS), der dem Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus untersteht, die Website ,,Facts:Korea", deren Ziel es ist, Fehlinformationen über Korea zu korrigieren.

Die Website befasst sich mit Fehlinformationen und Fehlern, die Online oder über Apps veröffentlicht wurden, und nimmt diese entgegen. Mit Hilfe dieser Website können Menschen überall auf der Welt rund um die Uhr falsche Informationen über Korea melden.

Fehlinformationen über Korea können in allen möglichen Inhalten vorkommen, die außerhalb Koreas produziert wurden. Hier einige Beispiele: Die nationale Taegeukgi Flagge steht auf dem Kopf, oder der Name der traditionellen koreanischen Kleidung Hanbok wird fehlerhaft als Kimono übersetzt. Einmal wurde fälschlicherweise behauptet, dass Korea in Südostasien liege. 

Die Website versucht die Korrekturarbeiten verschiedener Regierungsorganisationen auf einer Seite zu bündeln und effizienter zu gestalten, darunter Außenministerium, Bildungsministerium, die koreanische Agentur für Hydrografie und Ozeanografie und die Stiftung für Nordostasiatische Geschichte. 

Ein weiteres Ziel dieser Website ist es, die Bevölkerung dazu zu ermutigen, sich an diesen Korrekturen zu beteiligen, da sich überall auf der Welt Fehler finden lassen. Letztendlich fiel die Entscheidung zum Start dieser Website in einer Sitzung, bei der alle der oben genannten Regierungsbehörden anwesend waren. Durchgeführt wurde diese Sitzung vom Büro für die Koordination von Regierungsstrategien. 

Auf der Website ,,Facts:Korea" lassen sich viele Informationen über die Geschichte und die Traditionen Koreas finden sowie über Dokdo und Ostmeer. 

Um einen Blick auf die Seite zu werfen, besuchen Sie bitte https://www.factsaboutkorea.go.kr/, oder laden Sie sich die App direkt auf Ihr Smartphone. 

„Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, um alle Fehlinformationen über Korea richtigzustellen und um so das Image unseres Landes zu verbessern“, sagte der Direktor des Korean Culture and Information Service Kim Kabsoo.

 

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