„Korea wird verlässlicher Partner für Kenias Entwicklung sein“

Präsidentin Park Geun-hye, die sich gegenwärtig auf einem Staatsbesuch in Kenia befindet, hat vorgeschlagen, dass Korea und Kenia „eine für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaft pflegen, welche die Kooperation zwischen Korea und Kenia stärken wird.” Sie schrieb einen offenen Brief, der am 30. Mai in der kenianischen Tageszeitung „Daily Nation“ veröffentlicht wurde, im Vorfeld ihres Besuchs in dem ostafrikanischen Land.

Die Präsidentin erklärte die vielen Weisen, auf die Korea und Kenia „kontinuierlich ihre Beziehungen seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1964 weiterentwickelt haben” und sagte, dass sie hoffe, dass „die beiden Länder weiterhin ihre Kräfte bündeln werden, um ihre gemeinsame Vision umzusetzen, eine Zukunft der gemeinsamen Prosperität zu schaffen, die über die gegenwärtigen Errungenschaften der bilateralen Zusammenarbeit hinausgeht.”

Die Präsidentin sagte, dass „die beiden Regierungen weiterhin eine für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaft pflegen werden, in der die beiden Länder „zusammen lernen und wachsen können, indem sie Koreas Erfahrungen organisch mit Kenias Potenzial in Einklang bringen.” Sie sagte: „Kenia wird in der Lage sein, einen erstaunlichen Sprung nach vorn zu machen, wenn Koreas Erfahrungen und Know-how angemessen geteilt werden.“ Sie fügte hinzu: „Korea wird zu einem verlässlichen Partner für Kenias Entwicklung aufsteigen.“

Die Präsidentin verwies auf die Informationstechnologie als „wichtigen Bereich einer solchen Kooperation” und sagte: „Die Initiative der koreanischen Regierung für eine kreative Wirtschaft, mit der fortschrittliche Wissenschaft und Technologie in verschiedenen Industrien Anwendung finden, um die nationale Wirtschaft weiterzuentwickeln, wird einen Beitrag zu den Bemühungen der kenianischen Regierung leisten, ihre Vision 2030 zu erreichen.”

Sie sagte, dass sie sich auf den Tag freue, an dem Produkte „Made in Kenya”, die durch die Zusammenarbeit zwischen koreanischen und kenianischen Unternehmen entstanden sind, nicht nur auf afrikanischen Märkten verkauft werden, sondern weltweit. Die Präsidentin gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass ihr Besuch in Kenia als „neuer Wendepunkt für die bilaterale Kooperation dienen wird, um diese Ziele zu erreichen.“

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