Ottogi Curry bringt indischen Geschmack auf den Tisch

Foto: Ottogi
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Es ist viele Jahre her, seitdem sich indischer Curry in Kombination mit Reis zu einem der populärsten Gerichte der koreanischen Küche entwickelte.

Wie kommt es, dass der Geschmack von Curry so viele Geschmacksnerven in Korea trifft?

Der Grund ist, dass nicht viele Zutaten benötigt werden, um das Gericht herzustellen. Außerdem soll Kurkuma, die gelbe Grundzutat von Currypulver, Anti-Aging-Stoffe enthalten, die Demenz vorbeugen und möglicherweise krebsbekämpfende Eigenschaften haben. Diese gesundheitlichen Vorzüge ziehen viele Leute an, die nach einem gesünderen Lebensstil streben.

Es gibt ein Unternehmen, das eine führende Rolle für die Popularität des Curry in Korea gespielt hat. Ottogi bietet seit bereits 45 Jahren eine Serie von Curryaromen an - Currys, die ein reiches Aroma und einen gesunden Geschmack haben.

Das Unternehmen hat Ottogi Curry, eine Instant-Currysauce, 1969 auf den Markt gebracht – in dem Jahr, in dem die Firma gegründet wurde. Das Unternehmen entschied sich für die Produktion von Pulvercurry, da Reis in den 1960er Jahren das koreanische Grundnahrungsmittel war. Die Firma glaubte, dass der Curry den Geschmack seiner Kunden treffen könne, da sie gern scharf essen.

Im Laufe der Jahre hat Ottogi Curry viele unterschiedliche Produkte entwickelt. 1981 brachte das Unternehmen sein Drei-Minuten-Curry auf den Markt. Es ist leicht zu kochen und benötigt nur drei Minuten der Vorbereitung. Es genügt, eine Packung Curry in gekochtes Wasser oder in die Mikrowelle zu legen und drei Minuten zu warten. Das Curry gibt es in verschiedenen Schärfegraden: mild, mittel und scharf,

Bei seiner Markteinführung erreichte das Produkt ein Rekordhoch von vier Millionen verkauften Artikeln, die in nur einem einzigen Jahr vertrieben wurden. Das Positive besteht darin, dass man es überall und zu jeder Zeit kochen kann und dass viele verschiedene Geschmacksrichtungen zur Verfügung stehen. Diese Vorzüge haben die Herzen der Kunden erobert.

Ottogi war dies nicht genug. 2004 begann die Firma, auf das wachsende Gesundheitsbewusstsein ihrer Kunden einzugehen und stellte eine neue Curry-Serie vor, die aus gesunden Zutaten besteht. Beim neuen Vermont Curry wurde der Kurkuma-Gehalt um mehr als 50 Prozent erhöht, und der Bekse Curry der Firma verwendet als Grundlage Hafer, der reich an Beta-Glucan und Ballaststoffen ist.

Ottogi bietet eine neue Serie von Currys an, Vermont Curry (links) und Bekse Curry (Foto:Ottogi).
Ottogi bietet eine neue Serie von Currys an, Vermont Curry (links) und Bekse Curry (Foto:Ottogi).

Ottogi war dies nicht genug. 2004 begann die Firma, auf das wachsende Gesundheitsbewusstsein ihrer Kunden einzugehen und stellte eine neue Curry-Serie vor, die aus gesunden Zutaten besteht. Beim neuen Vermont Curry wurde der Kurkuma-Gehalt um mehr als 50 Prozent erhöht, und der Bekse Curry der Firma verwendet als Grundlage Hafer, der reich an Beta-Glucan und Ballaststoffen ist.

Im Jahr 2009 orientierte sich Ottogi verstärkt an neuen Technologien. Das Unternehmen entwickelte eine neue Technik, um wasserlösliches Currygranulat zu produzieren. Currygranulat ist viel einfacher zu kochen und benötigt weniger Zeit, da die Partikel direkt in den Topf gegeben werden können, ohne umgerührt werden zu müssen. Auch wird das Granulat nicht klumpig, was bei früheren Currypulvern passieren konnte.

Im Mai letzten Jahres stellte Ottogi einen Drei-Minuten-Curry mit Linsen vor, die ebenfalls als gesunde Zutat betrachtet werden.

Heute versucht Ottogi, auf die internationalen Märkte vorzudringen. Seine Produkte werden in mehr als 30 Länder exportiert, darunter in die USA, China, Ostasien, Australien und Russland, um den Geschmack der internationalen Kunden zufriedenzustellen.

Ottogi hat in den vergangenen 45 Jahren niemals aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen bringt ständig neue, gesunde Curryprodukte hervor. Dank dieser Bemühungen hat sich das indische Gericht zu einer kulinarischen Delikatesse weltweit entwickelt.

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